Erfahrungsberichte
hier können Sie eigene Erfahrungen berichten,die von anderen studieren oder Reiseerlebnisse austauschen!
MIT VIEL DANKBARKEIT
Ich hatte schon viel Positives über Heilungen durch Joao de Deus gehört.
Ich litt unter starkem Tinnitus, Probleme mit der HWS und WS und ziemlicher körperl.und seelischer Erschöpfung.
Schon nach der ersten Kristallbettbehandlung und der Heilmeditation in der Do-Abendgruppe fühlte ich eine deutliche Besserung!Ich fuhr nach Hause und fühlte mich eingehüllt in ein enormes Liebeenergiefeld. Mein inneres Glücksgefühl war so groß, daß all meine Symptome daneben verblassten.
Ich wußte: es ist DIESE LIEBE IN MEINEM EIG. HERZEN, die mich stärkt, nährt, wandelt, inspiriert und führt zu meinem Besten.
Von Woche zu Woche ging es mir nun besser und besser.Ich hatte wieder mehr Energie und Lebensfreude, traute mir wieder viel mehr zu.
Es wäre fein, auch mal nach Brasilien zu fliegen, aber ich bin
über meine Heilergebisse, die ich über Kristallbett, Meditationsabende und die Einnahme von Kräuterkapseln, die ich durch Christian von den Wesenheiten bekommen habe, sehr zufrieden.Die Heilenergie, die man hier empfängt wirkt dort, wo man es am dringsten braucht.Hinzufügen möchte ich noch: es kann Auf und Ab geben im Verlauf des Heilungsprozesses, auch Krisen und kleine (scheinbare) Rückschritte.Meine Erfahrung ist, daß es gerade dann wichtig ist, weiterzumachen und sich nicht entmutigen zu lassen. Ich lerne, dann noch tiefer in mich zu gehen und die Symptome zu "fragen", was sie mich lehren wollen, wo ich noch nicht hinschaue od. in welches Verhaltensmuster ich zurückgefallen bin, sodaß ich nochmal aufmerksam gemacht werde.
Das Teilhaben an diesem Heilfeld hilft, mehr im Herzen und in seiner pers.Wahrheit zu leben und mehr nur noch das zu tun, was man mit Liebe und Freude tun kann - so fließt am meisten Heilenergie in uns und durch uns zu anderen Menschen, und es öffnen sich unsere Kanäle für die höheren Welten.
Eva S. Oberwaltersdorf
am 19.06.2010 19:25 Uhr von Eva Salama aus Oberwaltersdorf | eMail
This place is a piece of heaven here on earth for me ... there I feel at peace, joyful, full ... in touch with the best feelings you have ... this place live unforgettable moments ... through the medium of John and organizations working in the Casa... I can drive for a better way, in search of my spiritual evolution! There also know special people ... as Christian, who possesses in his eyes a calm, serene smile ... I am happy to have it known Chris ... even for a short time ... but then what is the time ... before all eternity? The Casa de Dom Inacio inspires me in this life ... and prepares me for the next ... met through the Casa of Love ... and still go there for love! Love the largest and most beautiful feeling that is! God bless you all! Lots of light ...
am 25.05.2010 19:46 Uhr von Moema aus Brazil | eMail
Heute (12.04.2010) bin ich den ersten Tag wieder zurück in Deutschland, noch nicht ganz angekommen. Die 2 Wochen Aufenthalt in Abadiania haben einen tiefen Eindruck in mir hinterlassen. Die Begegnungen zu Menschen in der Casa bzw. in Abadiania haben mich immer im Herzen berührt. Es waren nicht Worte die gewechselt wurden, sondern in jeder Begegnung konnte ich den göttlichen Funken spüren, den jeder Mensch in sich hat. Wie das geschehen kann, erklärt sich in der Offenheit der Herzen und bedingungslosen Zuwendung dem Menschen gegenüber.
Ich grüße den lieben Christian, den kennenzulernen ich in der Casa die Gelegenheit bekommen habe, weil er eben in der Zeit auch da war. Der sich auch für mich Zeit genommen hat, obwohl ich nicht zu seiner Gruppe gehört habe. Für die hilfreichen Gespräche und wertvollen Hinweise möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Du bist wahrlich ein Sohn der Casa. Herzliche Grüße an alle, die meine Nachricht lesen. Angelika
am 12.04.2010 15:32 Uhr von Hezel Angelika aus 78078 Niedereschach | eMail
Durch "Zu-fall" bin ich vor 2 Tagen auf der Homepage von Christian gelandet und spürte sofort: "Das ist dein nächster Schritt!" Ich bin grundsätzlich sehr flott unterwegs und durfte schon am nächsten Tag an einer seiner sehr liebevoll geführten Meditation teilnehmen, wurde herzlichst aufgenommen und fühlte mich auch sehr bald "wie zu Hause"! Ich spüre ein großes Bedürfnis in mir, die Wesenheiten näher "kennenzulernen", der Termin für eine Kristallbettbehandlung ist auch schon fixiert. Freu mich schon sehr darauf!
Danke, Christian!
am 27.02.2010 11:01 Uhr von Waltraud Puhr aus Wien, Gablenzgasse | eMail
Hallo lieber Christian,
jeden Freitag freue ich mich auf die Meditationsabende, die von Dir in Liebe gestaltet werden. Durch Deine Unterstützung erfahre ich eine Form von Heilung, die mir die Kraft gibt, den Tinnitus zu überstehen. Dafür danke ich Dir aus tiefsten Herzen.
Alexandra
am 20.02.2010 21:43 Uhr von Alexandra aus Wien | eMail
Meine reise nach brasilien
Eigentlich wollte ich schon vor einem jahr zu joao de deus nach brasilien aber offensichtlich brauchte ich noch eine entwicklungszeit um meinen entschluß umzusetzen. Ausschlaggeben war dann eine heilbilderaussstellung im palais pallfy wo ich einem der stärksten medium der casa begegnen durfte und zwar dorothy cook.
Nach dieser meditation stand mein entschluß fest – dorthin fahre ich.
Um es so kurz wie möglich zu machen – in brasilien angekommen hatte ich das glück von christian iribauer begleitet zu werden der unser kontaktmann. Organisator, tröster und vieles mehr auf dieser reise war.
Joao de deus ist immer Mittwoch bis Freitag in der casa anwesend und nach der liebevollen einweisung von christian standen wir dann aufgeregt in der schlange der wartenden. Man spürt die starke energie bereits beim durchschreiten des casa-tores aber es wird von raum zu raum intensiver und der große augenblick – man steht vor joao de deus und darf an die wesenheiten eine frage, bitte oder sonstiges anliegen richten.
Ich kam zu joao mit der bitte um spirituelle weiterentwicklung und auch mit meinem seit einigen jahren bestehenden wirbelsäulenproblem (ständige schmerzen im rechten arm, beginnend an der WS, schlafstörungen aufgrund der schmerzen, taubheitsgefühl in den fingern etc.)
Die antwort auf meine bitte um heilung war erstmals eine verordnung von 3 kristallbetten – nun, wie mir geheissen wurde machte ich sogleich einen termin aus und lag dann eine ganze stunden im kristallbett. Während dieser sitzung hatte ich fast unerträgliche schmerzen , wusste nicht wie ich diese stunden „abliegen“ sollte. Nach dieser sitzung ging ich wie in einem trancezustand in mein hotel und zog meine weiße kleidung aus und dann – ich traute meinen augen nicht – genau an meiner schmerzstelle am rücken ein großer fleck . ich konnte es einfach nicht fassen – setzte mich hin und überlegte, wo bin ich gesessen, woher kam dieser fleck. Mein verstand versuchte sofort eine erklärung zu finden aber ich musste mir eingestehen, diesen fleck hatte ich mir nirgends geholt – es war bereits eine vorreinigung für die darauffolgende operation. Meine operation erfolgte am gleichen tag und ich kann nur sagen ich bin nun wieder in wien und schmerzfrei.
Es würde zu lange dauern alle einzelheiten zu berichten – man muß es erleben – teilweise fehlen einen die worte – eines habe ich von der casa mitgenommen absolutes vertrauen in die geistige welt – die verbindung mit der casa (bei jeder meiner meditationen verbinde ich mich und erfahre dadurch einen zustrom von liebe und energie).
Da ich immer, wenn ich etwas gutes erfahren habe es an viele menschen weitergeben will –
kann ich nur sagen - meine reise zu joao war der wichtigste schritt in meinem leben.
Christian – unser reisebegleiter und von den wesenheiten als sohn der casa anerkannt – hat auch die berechtigung bekommen ein kristallbett nach wien in seine praxis zu nehmen.
(christian bietet jede woche Freitag eine meditation an) . euer herz wird euch dann den nächsten schritt weisen.
Vielleicht begegnen wir uns zufällig in abbadiania – ich fahre wieder.
bin auch gerne bereit meine erfahrungen an menschen persönlich weiterzugeben.
am 21.11.2009 13:00 Uhr von gerda forcher aus 1120 wien | eMail
Erfahrungsbericht Reise nach Abadiania
Der „bewusste“ Grund für unsere Reise zu Joao de Deus war die schwere Krankheit von Friedrich. Er litt bereits seit über sieben Jahren an einer massiven Quecksilber- und Zinnvergiftung, die jedoch erst kurz vor unserer Reise zu Joao diagnostiziert wurde. Er war damals kaum imstande, mehr als ein paar Schritte alleine zu gehen und sein Zustand verschlechterte sich zusehends. Als Vergiftungsursache hatte er damals selbst seine Amalgamfüllungen identifiziert und ließ sich daraufhin von Dr. Emilia Rippel, eine weithin bekannte und sehr erfolgreiche ganzheitliche Zahnärztin und Ausleiterin, untersuchen, welche dann mit Tests eine schwere Vergiftung bestätigte. Friedrich ließ sich von ihr das Amalgam ausbohren und begann dann mit einer Ausleitungstherapie. Rein schulmedizinisch hätte diese Jahre dauern können, und eine vollständige Heilung war unsicher. Dr. Rippel, die selbst Casa-Reisebegleiterin ist, empfahl Friedrich so schnell wir möglich nach Brasilien in die Casa de Dom Ignacio zu dem Heilmedium Joao de Deus zu reisen. Dort würde ihm bestimmt geholfen.
Gesagt, getan. Einige Wochen später saßen wir, Bettina & Friedrich, zusammen mit Erna (Bettinas Mutter) und Friedric sen. (Friedrichs Vater) im Flieger Richtung Brasilia. Wir schloßen uns der Reisegruppe von Dr. Rippel an.
Was wir dort erlebten, lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: Liebe. Bereits als wir in unserer Pousada ankamen, spürten wir die Energie dieses Ortes, der Boden schien eine massiv, spürbare Energie zu beherbegen. Während den Behandlungen erlebten wir eine Menge, sowohl an und bei uns selbst als auch bei Anderen. Wir wurden alle operiert und auch danach mehrmals behandelt, besuchten einige Male den heiligen Wasserfall und legten uns je nach Verlangen in die Kristallbetten. Die Anwesenheit der Entitäten war im gesamten Gelände spürbar, und sobald wir es zuließen, wurde ständig an uns „gearbeitet“. Friedrich erfuhr dort Heilung, ebenso sein Vater (er hatte zu vor 6,5 Dioptrin auf beiden Augen und braucht seit der Reise keine Brille mehr), Bettinas Mutter wurde sehr geholfen und Bettina selbst bekam ein ganz besonderes Geschenk: Die Wesenheit lud sie während einer Behandlung dazu ein, vor ihr (Joao) niederzuknien und dessen Beine fünfzehn Minuten lang zu massieren. Währenddessen wurde Bettina die heilsame Energie der Wesenheiten in ihre Hände transformiert, und sie wurde dazu eingeladen, diese Kraft mit anderen zu teilen und damit jenen zu helfen, die um diese Hilfe bitten. Friedrich wurde dazu eingeladen, seine Stimme mit der Kraft der Entitäten zu verbinden und damit zu wirken, und Beiden wurde Unterstützung für Ihr ganzheitliches Unternehmen angeboten (und von dort an gegeben). Außerdem durften wir ein Kristallbett aus der Casa nach Hause mitnehmen, und es anderen Menschen anbieten.
Friedrich ist heute gesund. Zusammen tragen wir Beide mit Freude die Botschaft der Casa in die Welt, und neben dem Kristallbett, das wir anderen zur Inanspruchnahme anbieten, halten wir regelmäßig Vorträge über ihre Reise zu Joao und helfen, gesegnete Kapseln für die Wesenheiten-Fernbehandlung zu organisieren. Ab Herbst 2009 wird es im Raum Graz auch Meditationen im Sinne der Casa geben.
Wir sind tief verbunden mit dem Geist der Casa und der Botschaft der Liebe, und wir freuen uns jeden Tag aufs Neue, dabei mithelfen zu dürfen, diese Botschaft zu verbreiten.
am 19.08.2009 13:52 Uhr von Friedrich&Bettina aus Graz
Als ich das erste Mal am 27.August 2008 zu Christian Iribauer kam, der ganz in meiner Nähe seine Praxis hat, fuhr ich mit einem Rollator hin. Christian musste mir den Rollator die Treppen in den ersten Stock hinauftragen und ich brauchte eine halbe Stunde, um diese wenigen Treppen hinauf zu kommen. Ich musste mich am Stiegengelände hochziehen und nach jedem zweiten Schritt stehen bleiben, weil es mich derart anstrengte und meine Kräfte zum Ende gekommen waren. Auch von einem Sessel konnte ich nur mit Hilfe oder mit Abstützen hochkommen, einen tieferen Sessel oder Bank konnte ich überhaupt nicht benutzen. Auch jetzt schlafe ich immer noch mindestens 12 Stunden jeden Tag, diese Zeit braucht mein Körper um sich zu erholen…
…Was hat sich inzwischen geändert?
Kontinuierlich einiges sehr, sehr positiv!
Bevor ich das erste Mal zu Christian zur „Casa Meditation“ kam, hatte ich für mehrere Monate meinen körperlichen Tiefpunkt erreicht und hätte in Wahrheit bereits einen Rollstuhl gebraucht. Nach diesem ersten Erlebnis konnte ich die Treppe ohne Hilfe hinunter gehen, ich hielt mich nur sicherheitshalber noch am Stiegengelände an. Als Christian im Oktober darauf nach Brasilien fuhr, hat er mein Foto mitgenommen und ich bekam eine große Menge an Kräuterpillen, die für mich präpariert wurden, diese nehme ich immer noch. Inzwischen verwende ich den Rollator nur noch, wenn ich mehr einzukaufen habe, was ich noch nicht tragen kann. Die Treppen kann ich nun ohne mich anzuhalten hinauf und hinunter gehen. Ich bin immer noch schwach, aber mein physischer Zustand hat eine gewaltige Verbesserung erfahren und es geht aufwärts. Die fortwährende Verbesserung gibt mir innere Zuversicht, dass ich GANZ gesund werde, den medizinisch „unheilbaren“ körperlichen Schaden überstehe und nochmals wie Phönix aus der Asche lebendig und gesund daraus hervorgehe!
Ich bedanke mich aus ganzem Herzen bei Christian Iribauer, der so liebevoll für alle da ist und vor allem bei den vielen unsichtbaren Helfern und Ärzten, die durch all die vielen Medien mir und tausenden von Menschen tag täglich helfen. Vor allem alles Heil für Joao de Deus, der die Kraft dazu hatte, seine Fähigkeit für uns Menschen ganz zu entwickeln und anzuwenden, sich als Volltrancemedium beständig in Liebe zur Verfügung stellt und wahre Wunder wahr werden lässt!
Danke Danke Danke
Szura Maaya - Wien, am 13.1.2009
am 13.01.2009 14:07 Uhr von Szura Maaya aus Wien | eMail
Schon bei meiner ersten Meditation bei Christians Runden hatte ich die Möglichkeit mich auf eine ganz andere Art kennen zu lernen – meine Spiritualität neu zu erfahren und mich so weiter zu entwickeln. Übermittelte Botschaften aus anderen Begegnungen wie Unendlichkeit, eigene Schöpfung und Kraftfeld in Form eines unendlich großen Rosenmeeres wurden klarer und fassbarer.
Aber auch meine irdische Realität veränderte sich durch eine neue und klarere Selbstwahrnehmung – sowohl meines Körpers als auch meiner Themen und der damit zusammenhängenden Verzerrung der Sichtweisen innerhalb meines Egos. Die Eigenverantwortung habe ich genauso übernommen indem ich die unendlich vielseitige Hilfe durch die Wesenheiten angenommen habe - es waren/sind absolut keine Fragen TABU.
Die Begegnung mit den Wesenheiten – sowohl energetisch als auch visuell wahrnehmbar – ist überwältigend. So bekam auch die Formulierung – jeder Mensch sucht sich nicht nur die Lebensthemen, denen er für seine jetzige „Inkarnation“ begegnet selbst aus, sondern bekommt auch für das scheinbar noch so schwierige Problem die Hilfe zur Verfügung gestellt – eine neue Dimension fern ab von unserem „Kast’l - Denken“.
Es gibt mehr als unsere jeweilige Landkarte (jenes Weltbild, das wir aus unseren Sinnes-Wahrnehmungen und deren Verarbeitung kreieren) – die niemals die Landschaft sein kann. Nämlich die schier unfassbar schöne und perfekte Natur und die tief bewegende Schöpfung. Auch in dieser Hinsicht wurden mir Eindrücke um und während der Meditationen übermittelt.
Ein Dankeschön aus dem reinen Herzen gilt dir, lieber Christian, für deine Form von Vermittlung – der Plattform der Meditationen.
Möge es uns Menschen bewusst werden, was für eine perfekte Welt wir zur Verfügung haben wenn wir es erkennen und möge es uns gelingen in Liebe und Freude das Meisterwerk zu erhalten! Möge die Schöpfung jene Menschen schützen, die im kollektiven Programm Gutes bewirken!
am 11.12.2008 09:49 Uhr von Susanne aus 1030 Wien | eMail
I went to Brazil as my last hope, I had been very ill doctors in the USA could not help me anymore they would not return my phone call, no one wanted to take care of me anymore I will explain my health issues, in a later letter but they range from 4 kidney surgerys,back problem, knee problems, ect.
Jonh of God was recommended thru my brother who did al the arragments for me. I must say if you do want to visit go with a guide it makes it easier and you can understand more of the experience.
John of God preformed a visible surgery that removed a obessesor that really had me so ill. I have been back from John of God for 2 months now and I have never felt better. My friend really noticed the difference, the said I had a glow to me. The main thing is that I feel great and I will go back to Brazil in April to meet my sister, brothers from LA CASA again it really is a family. I will write in detail my awsome experience soon. Stay tuned you will love it It is a GOD THING!!.
am 05.12.2008 13:45 Uhr von alleen santana aus Florida | eMail